Ein Abenteuer im Spätsommer

Anfang September, 2 Wochen Urlaub und nach etlichen Litern Regen in den letzten Tagen sollte sich am Montag endlich wieder die Sonne zeigen. Nice, also sofort vor den Rechner und in Karten und Foren gestöbert. So richtig wollte mich aber nichts ansprechen und so entschied ich mich das Heft einfach mal wieder in die eigene Hand zu nehmen. Meine Wahl sollte auf das Gebiet um den Hochfelln fallen. Im April war ich schonmal über die Thorau Almen auf den Hochfelln gegangen – jetzt wollte ich nicht rechts, sondern links abbiegen und diese Gipfel abklappern. Gesagt, getan. Auf Deine Berge kurz ein paar sog. POIs (Point of Interest) verbunden und Schwupps errechnet dir die Webseite eine Route. Erlebnisgarantie inklusive, wie ich schon einmal feststellen musste und es sollte heute nicht anders sein.

Der Rucksack ist diesmal erstaunlich leicht:

  • 1 Liter Wasser in der Saufblodda
  • Rettungsdecke
  • Erste Hilfe Set
  • Handy

Meine beiden Kameras tummeln sich aktuell in Südafrika, muss also das Huawei P9 zeigen wie man seine Fotos weiterverwenden kann.

Eines nehme ich Vorweg: Die Route über die Thoraualm zum Weißgrabenkopf ist nicht mehr zu empfehlen, lieber gleich über die Nesslauer Alm aufsteigen.

Um halb 8 starte ich nach Ruhpolding, biege in Richtung Brand ab und parke auf dem Wanderparkplatz bei der Glockenschmiede. Punkt 8 Uhr gehts die ersten Meter an der besagten Glockenschmiede vorbei auf einer Forststraße entlang. Die zieht sich ziemlich… Das nächste Mal werde ich mich links halten, denn irgendwo zweigt einer kleiner Weg ab der etwas unterhalb aber parallel zur Forststraße verläuft und schlussendlich aufs Gleiche rausläuft. Ein Gutes hat der etwas monotone, gut 25 minütige Aufstieg – ich bin richtig warm und kann sogar ab und an noch ein paar Intervalle einbauen.
Die Forststraße hinter mir und die Thoraualmen in greifbarer Nähe zeigt sich der September hier von der schönsten Seite. Es ist nichts mehr von der morgendlichen Kälte zu spüren, ich muss sogar das lange Top ausziehen. Vorbei an der wunderbaren Almkulisse auf dem Weg zum ersten Gipfel dreh ich mich nochmal kurz um…


Frohen Mutes gehts in steilen Serpentinen weiter nach oben, bis ich an der Weggabelung vom letzten Mal ankomme. Rechts, das sagen mir DAV-Schilder und mein Nudelsieb-Hirn, gehts in Richtung Hochfelln. Heute aber solls ja auf zu neuen Ufern gehen und deshalb links rum. Die ersten Meter erwartet mich ein sehr schmaler und ständig abhängender Trampelpfad. Ich denke mir noch nicht sonderlich viel dabei und kurz darauf wird das Gelände auch etwas lauffreudiger. Nur damit es Sekunden später eine Vollbremsung macht und mich erstmal an meinen Fähigkeiten das Internet zu bedienen zweifeln lässt. Ich stehe vor einem weiteren DAV-Schilderwäldchen, alles ist angeschrieben, wirklich alles. Aber der ominöse Weißgrabenkopf scheint von hier nicht erreichbar zu sein. Nun denn, ich weiß was ich gesehen habe und ich habe auf der Karte hier irgendwo eine feine graue Linie gesehen die einen Weg vermuten lässt. In bester Bilbo-Manier werde ich wohl auf Abenteuer gehen müssen!

Schon auf den ersten Metern des Pfades, den ich mich entschiede habe zu beschreiten wird mir klar – das wird ungemütlich. Zwar lässt sich zwischen all den Latschen noch ein Weg erkennen, ein bequemer Aufstieg aber sieht anders aus. Sämtliches Grünzeug wuchert und wächst von 13 verschiedenen Seiten in den Weg. Noch dazu ist alles mit Tau bedeckt, ich bin nach kurzer Zeit einfach nur noch nass und es juckt erstmal. Als ich die Latschen hinter mir gelassen habe fällt mein Blick auf eine große Gruppe von Gämsen, locker 6-8 Tiere. Majestätisch und geschickt hüpfen sie mit einer Leichtigkeit das felsige Gelände hoch. Bevor die Bewunderung in Neid umschlägt mache ich mich wieder auf den Weg – oder versuche es zumindest. Plötzlich hänge ich in steilem Gelände auf allen Vieren an der Wand dran, unter mir nur loses Schotterzeugs und hier und da mal ein halb angewachsenes Grasbüschel. Mich beschleicht die Vermutung, ich könnte falsch sein und realisiere erst jetzt wo ich mich befinde. Weiße Steine/Sand, ein Graben, da oben ein unüberwindbarer ca 6 Meter hoher Felsvorsprung. Weiß … Graben … Kopf? Aaah 😉 Weiter auf allen Vieren und seit gefühlten 10 Minuten jeden Muskel meines Körpers angespannt komme ich zurück auf den richtigen Weg (sollte doch jemand mal hier landen – haltet euch nach den Latschen immer rechts nahe des Grates). Von hier aus ist es nicht mehr weit und ich habe die erste Prüfung für heute bestanden!

Blick vom Weißgrabenkopf auf den Hochfelln und die Thoraualmen im Tal

Imposantes Gipfelkreuz

Hier bleib ich erstmal die nächsten 10 Minuten, genieße die Aussicht und schreibe in das Gipfelbuch (was ich sonst eigentlich nie mache). Ein paar Meter weiter gelingt mir dann noch dieses hübsche Foto

jetzt aber weiter, ich hab schließlich noch ein paar Gipfel auf der Liste. Ab hier, so meine Vermutung sollte es ja einen besseren Pfad geben, irgendwie müssen die Leute ja schließlich hier raufkommen und ich bezweifle, dass die alle denselben Weg wie ich beschreiten. Wie blauäugig von mir. Vielleicht 50 Meter nachdem ich mit vollem Elan in die Etappe gestartet bin irre ich im Wald umher und suche nach etwas, das einem Weg ähnlich sieht. Als ich etwas finde wird mir klar: Erwartungen zurückschrauben: Umgestürzte Bäume oder einfach verwachsene Pfade werden durch neue ausgetretene Minischneisen ersetzt, hier und da mal ein blauer Farbklecks, mehr ist nicht drin. Aber so schlimm ist es auch wieder nicht, schlussendlich komme ich gut voran – nach wie vor durch hüfthohes Gestrüpp jeder Art, farbe und Juckcharakteristik.
Der Weg zum Gröhrkopf gibt dann plötzlich eine andere Flora preis.

 

Auch hier gibts eine kurze Pause und während ich meinen Blick so schweifen lasse drängt sich mir und wahrscheinlich jedem der dort oben steht eine Frage auf: „Was ist eigentlich hinter diesem dicken Brocken da vorne?“ Aufgrund der zurückliegenden Strecke wollte ich eigentlich nach diesem Gipfel Schluss machen. Aber der wollte mir dann doch nicht mehr aus dem Kopf gehen. Also ging das Abenteuer weiter. Verhältnismäßig einfach und vor allem schnell ist man zu meiner Freude dort drüben. Gerade mal 15 Minuten später stehe ich auf der Haaralmschneid und kann nur jedem Raten das zu investieren. An diesem Tag sieht man extem weit und die Aussicht ist einfach nur gigantisch!

Beste Sicht! In der Ferne haben alle schon weiße Hüte auf, wie unpässlich!

Auch hier gibts einen Eintrag ins GB des Berges und ich erspähe einen Eintrag von den Sennerinnen der Nesslauer Alm, Eva & Vreni. Sie sagen man soll bei Ihnen auf der Alm vorbeischauen. Wie könnte ich da ablehnen? Aber vorher gibts noch einen, nein sogar zwei kleine Abstecher. Einmal gehts die Haaralmschneid noch etwas weit vor, da steht ein prominenter Hügel und der musste noch sein aber nicht der Rede wert. Anschließend gehts wieder zurück zum Gröhrkopf und kurz unterhalb biege ich diesmal in Richtung Nesslauer Alm ab. Der Weißgrabenkopf und seine Wege haben mir heute schon genug abverlangt. Nach circa 10 Minuten abstieg auf technisch anspruchsvollem aber schön zu laufendem Trail eröffnet sich mir eine Weggabelung. Und Boy, bin ich froh hier nicht gleich abgestiegen zu sein. Links geht weg zur Nesslauer Schneid, rechts gehts direkt zur Nesslauer Alm. Also ab nach links, ein cooler Trail erwartet mich und es macht richtig Spaß hier nach vorne zu fliegen. Einmal durch eine etwas beengte Felsspalte geschlüpft und weiter gehts. Nach wenigen Minuten erreicht man das Ende und wow, was sich einem hier Anschickt ist von der allerfeinsten Sorte. Ein freistehender Felsbrocken mit großem Kreuz und einer 1A Sitzgelegenheit. Aber seht selbst:

Auch der Ausblick auf die Haaralmschneid, auf der ich vor 45 Minuten noch stand ist gigantisch

Hier nochmal ein paar Minütchen gechillt, ehe sich mein Bauch bemerkbar macht. Er verlangt nach Kaffee und Kuchen. Und wer wäre ich ihm diesen Wunsch zu verwehren.
Also gehts nun endgültig ab Richtung Nesslauer Alm. Der Abstieg ist nicht sonderlich lange oder schwierig.
Ich studiere die Karte und meine Wahl fällt auf ein Stück Käsekuchen. 100 Punkte!

Preis für beides: 5,60 da kannste nicht meckern

Von der Nesslauer Alm gehts dann auf der Forststraße wieder hinunter nach Brand und von dort auf einem Wanderweg zur Glockenschmiede zurück.

 

Fazit: Ja das hatte wirklich das Prädikat Abenteuer verdient. Besser kann man den ersten freien Urlaubstag nicht beginnen. Vor Allem die Nesslauer Schneid ist schnell erreicht und taugt auch als Feierabendtour.
Solid 5/7

Die Kampenwand mal anders. Anders gut!

Eines der berühmtesten Chiemgauer Aushängeschilder in Sachen Berge ist unumstritten die Kampenwand. Die kennen sogar solche, die sich nur ab und an auf der A8 rumschlagen und mal den Blick schweifen lassen. Die markante Silhouette springt einem sofort ins Auge. Damit sich manche nicht den ganzen Beitrag fragen wie das Teil denn jetzt aussieht lüften wir das „Geheimnis“ mal:

Kampenwand von der Steinlingalm aus

Der Normalweg von Aschau aus reizt mich allerdings wenig. Ich habe schon ein paar Stimmen gehört die den Aufstieg bei schönem Wetter einem Almauftrieb gleichsetzen. Und wer so nicht hochkommt, für den gibt es die Kampenwandbahn. Ich hab also nach Alternativen gesucht, schließlich gibt es auf (fast) jeden Berg mehr als einen Weg. Und so leg ich mir eine Route zurecht, die mich von Schleching (Parkplatz Mühlau) aus erst in Richtung Hochplatte und später auf den Ostgipfel der Kampenwand führen wird.

Ich starte am Montag, so sollte sich der Gipfelrummel in Grenzen halten. Noch dazu, da ich erst nach der Arbeit starte und um 16:30 Uhr vom Parkplatz in Mühlau wegkomme. Die mega langen Tage und das Topwetter aber machens möglich.
Nochmal kurz den Rucksack gecheckt:

  • 1,5 Liter Wasser in der „Saufblodda“
  • Kamera 1
  • Kamera 2
  • Telefon
  • Seitenbacher Energiebombe
  • Rettungsdecke
  • Erste-Hilfe-Set

Nur noch 2 Liter Sonnencreme auf mir verteilen, dann kanns losgehen.

Die Tour startet mit einem kurzen Stück Teerstraße hinauf zu einem Bauernhof. Einmal mitten durch zweigt am Ende ein kleiner ausgeschilderter Weg in den Wald hinein. Nach einem kurzen Anstieg stoße ich auf eine Forststraße, gehe 10 Meter nach rechts und folge der Beschilderung „Hochplatte“. Nach kurzer Zeit stelle ich fest, ich bin richtig! Ok, war nicht schwer, aber den Stefan Gnadlweg habe ich auch im Internet schon mehrmals gelesen.

Eindeutig Stefan Gnadl sei Weg

Der Weg endet auf dem ersten Plateau bei der Oberauerbrunstalm. Hier muss ich das erste mal länger Inne halten, den Moment genießen und natürlich auch ein paar davon auf die Speicherkarte bannen.

 

Nachdem ich den Kühen beim Grasen zugesehen hab und dafür skeptische Blicke der Wiederkäuer geerntet habe mach ich mich wieder auf den Weg, der sollte ja bekanntermaßen noch länger sein.
Vor allem, da jetzt der Endboss des ersten Levels ansteht. Ich habe kein Foto gefunden, dass die Steilheit des kommenden Anstiegs dokumentiert, also müsst ihr mir einfach glauben. Es ist verdammt steil! Und heiß. In der prallen spätnachmittaglichen Sonne schiebe ich mich Zug um Zug den Berg hoch. Am Ende des Anstiegs wartet immerhin eine Bank auf der man entkräftet in Ohnmacht fallen kann. Kommt man wieder zu sich wird einem dieser Ausblick dargeboten.

Nach diesem Uphill-Kraftakt gönnt einem der Berg nur bedingt eine Pause. Zwar warten keine Höhenmeter, allerdings ein technisch nicht zu unterschätzender Trail.
Trotzdem macht es ungeheuren Spaß über Stock und Stein unterhalb des Teufelsteins fast zu fliegen und dabei ordentlich Meter zu machen 🙂
Noch ziemlich außer Atem nach dieser Vollgaspassage raubt einem der sich nun offenbarende Ausblick zusätzlich den Atem. Einmal mehr muss ich mich einfach hinsetzen und das auf mich wirken lassen.

Selten sieht man ein Ziel so klar vor Augen wie hier. Im Vordergrund die Almen und begrünten Berghänge, die ein fast kitschiges Bild des vorausliegenden Weges malen. Wenn dieser Trail nicht „Lauf mich!“ schreit weiß ich es auch nicht. So gern ich hier auch Wurzeln schlagen will – es zieht mich weiter. Was kommt denn da noch so schönes?
Ein paar Meter weiter oben eröffnen sich einem viele Möglichkeiten. Hier geht es zB auch zur Hochplatte weg. Ich biege links ab und komme relativ schnell an der Piesenhauser Hoch-Alm vorbei. Bei einem kurzen Blick nach rechts reißt es mir schon wieder den Kopf rum und ich bin eifrig am Glotzen. Der Chiemsee, das Bayrische Meer sollte meine Aufmerksamkeit nicht das letzte mal für sich gewinnen!

Nun wirds wieder richtig spannend, denn der Zustieg zur Kampenwand führt erst etwas steiler hoch bevor man im Minutentakt mit völlig unterschiedlicher Flora und Fauna begeistert wird.
Der Maximilianweg schlängelt sich geradezu an den Ostaufstieg heran, welcher durch mehrere Hinweise markiert vielleicht den ein oder anderen verschrecken mag.

Soviel sei gesagt: Jeder muss sich seiner Fähigkeiten bewusst sein und auch seine aktuelle körperliche Verfassung einschätzen können. Lieber mach ich eine Pause mehr als eine nicht endende Pause in einer Kiste unter der Erde 😉 Ich empfinde den Aufstieg als aufregend und willkommene Abwechslung zur bis dahin reinen Wandertour. An einer Stelle wird es sehr ausgesetzt (Seilversichert) und kurz unterhalb des Gipfels gilt es einen knapp 5 Meter hohen Vorsprung fast senkrecht zu überwinden (ebenfalls Seilversichert). Wer sich das zutraut wird auf dem nur noch kurzen Weg zum Gipfel mit einigen der spekatulärsten Panoramen der Tour belohnt! 🙂

Nach dieser mentalen Challenge sind es nur noch ein paar Meter und mein heutiges Ziel ist erreicht!

Ihr erblickt mich hier mit einem zutiefst zufriedenen Lächeln vor dem höchsten Gipfelkreuz in den bayrischen Alpen 🙂 Mit seinen 12 Metern sieht man es tatsächlich ziemlich weit!
Gipfelrummel? Fehlanzeige! Ich komme an und bin erstmal alleine. Nach kurzer Zeit kraxelt noch ein Trailrunner den Gipfel hoch, er verlässt mich aber schon nach kurzen wieder – bye bye.
Ich genieße die Aussicht ein paar Minuten, fülle die Energiespeicher mit meiner Energiebombe und dann gehts auch schon wieder bergab.
Da ich ein Freund von Rundtouren bin gehts natürlich wo anders runter. Beim Aufstieg hab ich schon die Steinlingalm am Fuße der Kampenwand entdeckt und da solls jetzt auch hingehen.

Der kurze Downhill ist ziemlich anstrengend, allerdings eher für die Birne. Viel Geröll und abgegriffene Steine geben nicht den besten Halt.
Egal, ohne Sturz rolle ich ins Flachstück aus und chille mal wieder 5 Minuten bei traumhafter Kulisse mein Leben.

Von der Steinlingalm gehts nun einmal um die Kampenwand rum zur Sonnenalm, wo sich auch die Bergstation der Kampenwandbahn befindet.
Ein befestigter, ca. 2 meter breiter Weg, stationäre Ferngläser und zahlreiche Sitzgelegenheiten lassen den Massentourismus erahnen.
Nicht dass ich das schlecht finde oder gar verachte (wenn jeder die Umwelt respektiert und seinen Müll mitnimmt), aber irgendwie ist mir das doch lieber:
Die sich langsam dem Horizont nähernde Sonne, in der ferne höre ich Kuhglocken und ansonsten ist da nichts, NICHTS! Ich glaube noch nie hat ein Montag einen besseren Ausklang gefunden 🙂

Von der Sonnenalm gehts dann noch einen zuerst richtig schönen, technischen Trail bergab in Richtung Mühlau (angeschrieben). Über die Steinbergalmen kommt man aber recht schnell auf eine Forststraße, die ich bis zum Ende nicht losgeworden bin. Fun Fact #1 : Weil ich eine langgezogene 180 Grad Kurve abgekürzt habe, hab ich den eigentlichen Abstieg über den Wimbach verpasst und bin nochmal gut 1,5 extra km gelaufen – auf der Forststraße. Ich schieb das auf mein schlechtes Mikro-Karma, ich hätte einfach nicht abkürzen sollen 🙂

Fazit: Wer schon immer mal oder just in diesem Moment auf die Kampenwand wollte/will, dem empfehle ich den Aufstieg von Mühlau aus!
Die Tour ist gut 17 Kilometer lange und umfasst 1200 Höhenmeter. Ich war circa 3h30m unterwegs, darin sind aber viele Fotopausen und generelle Chillerei enthalten 😉
An fantastischen Panoramen, Abwechslung und Prestige kenne ich in der Umgebung wenig, das hier heranreicht 🙂

Also, Up we go!

Euer Timo